Ein Signal auf mehreren Wegen verstehen

Erklärung zur Barrierefreiheit

Das Projekt strebt WCAG 2.2 auf Stufe AA an und behandelt Text, Ton und sichtbaren Status als ergänzende Darstellungen. Keine Hauptfunktion soll ausschließlich Farbe, Gehör oder Maus voraussetzen.

Vorgesehene Funktionen

Semantische Bereiche und Überschriften, ein Sprunglink, sichtbare Beschriftungen, native Bedienelemente und klarer Fokus unterstützen die Navigation. Modus, Fehler, Kopieren und Ton besitzen Statusmeldungen, ohne bei jedem Tastendruck das gesamte Ergebnis vorzulesen.

Primäre Aktionen sind per Tastatur erreichbar und mit großzügigen Berührungszielen geplant. Lange Folgen brechen um; die Oberfläche soll bis 320 CSS-Pixel und bei starker Vergrößerung ohne Inhaltsverlust fließen.

Ton unter deiner Kontrolle

Es gibt keine automatische Wiedergabe. Abspielen, Pause, Fortsetzen, Stoppen und Stummschalten sind sichtbar benannt; Fortschritt, WPM, Hz und Lautstärke haben eine Textdarstellung.

Der Ton ist für das Ergebnis nicht erforderlich. Ist Web Audio nicht verfügbar, bleiben geschriebene Folge und Tabelle zugänglich.

Bekannte Grenzen

Lange Reihen aus Punkten und Strichen können mit einem Screenreader anstrengend sein; die Aussprache hängt von Browser, Stimme und Sprache ab. Tabelle und decodierter Text bieten eine Alternative, beseitigen aber nicht jede Hürde.

Systemdialoge zum Teilen, Browserfreigaben für die Zwischenablage und Audioverhalten hängen von der Plattform ab. Das Projekt behauptet keine zertifizierte Konformität, bevor die vorgesehenen manuellen Prüfungen abgeschlossen sind.

Barriere melden

Nenne auf der Kontaktseite URL, Sprache, Browser, Gerät, assistive Technik und Schritte zur Reproduktion. Füge nicht den privaten Inhalt bei, den du gerade übersetzt hast.

Meldungen werden nach Schwere und Auswirkung bewertet. Falls ein Format für dich nicht nutzbar ist, bitte um eine Alternative und nenne den bevorzugten Kontaktweg.